Kreatitvitätstechniken

http://www.billomat.com/de/magazin/kreativitatstechnik-die-kopfstandtechnik/

Was will ICH?

Negativ:

* den ganzen Tag nichts zu tun
* einen Job zu haben, von dem man morgens nach dem Erwachen schon angenervt ist
* ein niemand zu sein
* vor langer Weile schlechte Laune bekommen
* keine Gesprächsthemen mit Freunden zu haben, weil jeder Tag ist wie der andere
* die kostbare Zeit damit zuverbringen sich vom stumpfen TV-Programm berieseln zu lassen
* aus langer Weile dem Commerz zu verfallen und sinnlos zu shoppen
* abends/nachts vor dem schlafen festzustellen, dass man wieder einen Lebenstag verschenkt

Positiv:

* Spuren hinterlassen – bei Menschen und in der Gesellschaft
* sich an den kleinen Dingen des Lebens erfreuen können und diese zu schätzen wissen
* kein Sklave des Commerz zu werden und sich Gesellschaftlichen Zwängen mehr auszusetzen als nötig
* Spaß am Leben, am Verändern und an Menschen zu haben
* Glücklich und zufrieden zu sein und glücklich zu machen
* Jederzeit und vor allem später Geschichten über das Leben erzählen zu können

 

Rote Ampeln in Berlin

Berlin kann hektisch sein. Und rote Ampeln stellen für viel Menschen hier nur eine Schikane dar. Eine Zeitlang dachte ich genauso.

Seit mein Sohn laufen kann und wir unterwegs sind – jetzt auch schon über ein Jahrzehnt her – hab ich mir die Verantwortung und die Vorbildwirkung bewusst gemacht. Auch heute noch bleibe ich an roten Fußgängerampeln stehen! Der Grund ist der: Wann sonst habe ich die Gelegenheit andere Menschen, die mit mir in dem Moment an der Ampel stehen, zu beobachte? Davon abgesehen kann man sich in den wenigen Minuten des Stehens, auch die Zeit nehmen einmal Luft zu holen, in dem ständigen Fließen der Bewegung. Und die Bahnen und Busse fahren ja eh alle paar Minuten, also kein Grund sich das „Menschkino“ in der Umgebung entgehenzu lassen.

Schön fand ich auch die Idee aus einem TV-Beitrag den ich kürzlich gesehen habe. In einem Projekt haben sich Menschen Gedanke darüber gemacht, wie man die Zeit des Wartens an der Ampel überbrücken kann. Sie entwickelten eine Installation an der Ampel mit einem simplen Spiel, dass man mit seinem Gegenüber auf der andernen Straßenseite spielen kann. Wie ich finde eine schöne Idee. Auch um einfach so mit Menschen in Kontakt zu kommen. Hoffentlich setzt sich diese Idee durch und wird auch in Berlin installiert. Vielleicht lässt man dann auch mal freiwillig eine Grünphase aus 😉

In diesem Sinne in ein entspanntes Wochenende!

http://www.welt.de/regionales/hamburg/article109302976/Streetpong-fuer-mehr-Spass-an-der-Fussgaengerampel.html

Guten Morgen Berlin

Heute morgen stieg ich in die U-Bahn und hatte Glück einen Sitzplatz zu ergattern. Hauptverkehrszeit, „alle“ sind auf dem Weg zur täglichen Beschäftigung. So auch ein Typ im Anzug mir gegenüber. Er erblickte mich und ich wurde abschätzig gescannt. Gut, dachte ich mir, mein Beitrag zur heutigen Klischeezerstörung tut not. Also holte ich ganz demonstrativ mein Buch „PR im Social Web“ und begann zu lesen. Aus dem Augenwinkel sah ich ganz deutlich, dass Stirnrunzeln und die Fragezeichen im Geschicht des Typen. Ne Punkerin, zu der Uhrzeit und dann auch noch mit Business-Bildungs-Lektüre. Ich glaube, er hatte etwas zum Nachdenken und ich auf jeden Fall den Schmunzeleffekt. 😉

SMM – Bergfest Klausurbesprechnung

  • 90-9-1 S.6/7
  • Interaktion vs. Interaktivität S. 12
  • Kommunikationswürfel S.14
  • Autentitizität, Dialogfähigkeit, Transparenz –> Clouetrain div. Seiten
  • Crowdsourcing S. 21
  • Strong ties vs. weak ties S.25
  • Social-Technographics-Leiter S. 27
  • Groundswell S.27
  • 3 Facetten der Nutzung S. 31
  • Conversation Prism –> Abschnitte S. 32
  • „Auf eine Blick“ S. 50
  • Formen / Entwicklung Online-PR S. 54-59 Def. S.59
  • SLATES S. 74
  • „Content is king, context is queen“ S. 80
  • Digtal Natives vs. Degital Residents S. 83
  • Beeinflusser: Mass Connecters vs. Mass Mavens S. 84
  • Gesprächseben nach Schulz von Thun S. 97
  • Technische Grundlagen Socail Web S. 109 f
  • Sentimentanalyse S. 131 ff
  • Monitoring-Tools S. 140 ff
  • Krisenverläufe –> Phasen S. 169
  • Reputationskrise, Resonanzkrise, Shitstorm S. 159-161
  • Kommentarrichtlinien S. 168f
  • Storytelling –> Bestandteile S. 180
  • Events –> Barcamps Kap. 6 S. 195-213
  • Socail Media Guidelines & Policies S. 233
  • Ziele definieren –> SMART –>POST  S. 245
  • Kundenservice + Support Kap.9 Bsp. Twitter, Facebook S. 269-292
  • ROI + KPI Def. –> Ableitung Ziele S. 330 ff
  • Messverfahren –> Ebenen S.337 f
  • 5 Fragen Agentur-Auswahl S. 364 ff
  • Organisations-Modelle im Social Media S. 365 f
  • Unterschiede zw. FB-Gruppe u FB-Fanseite
  • Twitter-Tools

Storytelling – Meine persönliche Art der Weitebildung

Mein Beitrag zur Blogparade… http://www.weiterbildungsblogger.de/2924-blogparade-meine-personliche-art-der-weiterbildung

Aktuell befinde ich mich in einer dieser klassischen Weiterbildungsmaßnahme. Von langer Hand geplant war diese nicht. Eigentlich war es eine kurzfristige Entscheidung.

Bis Dezember 2013 war ich in einem befristeten Beschäftigungsverhälnis. Ich arbeitete 2 Tage in der Woche, für jeweils 6 Stunden. Eine ausreichende Zeit als moderner Arbeitssklave, um noch genug Freizeit zu haben und sinnvolles mit seinem Leben anzustellen. Obwohl absehbar war, dass dies nicht bis zum Rentenalter so weiter geht, überraschte es mich doch sehr, an meinem letzten Arbeitstag, dem 30.12., mitgeteilt zu bekommen, dass mein Vertag zum 31.12. endet. Ok, dachte ich mir, so endet also das alte Jahr. Nachdem mir kurzzuvor mein Sohn (12) mitteilte, dass er zu seinem Vater ziehen wird, stand ich nun da ohne Aufgaben und nur der Verantwortung für mich selbst. Völlig überrumpelt, verschob ich Grübeleien auf das neue Jahr. Silvester war dadurch nicht gerade ein Fest für mich. Ich konnte meinen Gedanken, wie es nun wietergehen soll, nicht ausblenden.

ABER als Teilzeitoptimist, in einem Moment der Besinnlichkeit, nachdem alle Feste gefeiert waren und die obligatorische Planung für das neue Jahr zu debatte stand, kam ich zu dem Schluss, aus dem ganzen das Beste zu machen. „Geht eine Tür zu, öffne ich die nächste“. Das ist meine Chance für mich!

Ob nun aus Verantwortung oder vorgeschoben, war ich der Meinung, so lange mein Sohn meine Anwesenheit benötigt, wird er sie bekommen. Damit schränkte ich mich sehr lange in mehreren Hinsichten ein. Auch was meinen beruflichen Werdegang anbelangt. Der Karrieretyp war ich nie und werde es auch nicht werden. Dafür liebe ich meine Leben zu sehr und meine freie Entfaltung unabhängig von konventionellen Zwängen. Dennoch verlangt meine Natur nach regelmäßiger Abwechslung und oft nach neuem geistigem IN-put.
Mit dieser Erkenntnis meldet ich mich bei meiner JobCenter-Beraterin zu einem außerordentlichen Termin an. Einiger meiner Freunde kommentierten diese Aktion mit Stirnrunzeln und der Nachfrage, ob es mir wirklich gute geht! 😉 Normalerweise folgt man nur Einladung seitens des Jobcenter und strebt diese nicht selbst an. Wie dem auch sei, ich bekam den Termin und erschien dort vorbereitet mit meinem Plan zur Weiterbildung. Dazu muss ich anmerken, dass ich bis dato keine Probleme mit meinen Bearbeitern hatte. Mein Wille zur Mitarbeit wurde auch diesmal honoriert. So ging mein „Wunsch“ in Erfüllung und konnte ich zum Februar mit meiner Weiterbildung starten, die mich bis August beschäftigen wird.

Wer weiß was währenddessen und danach geschieht? Fakt ist, alles was passiert, ist die Chance für Veränderung.

Wurst ohne Wasser!?

Was auch immer das Marketing-Team „Rügenwalder Mühle“ damit erreichen wollte, es bleibt mir ein Rätsel.

Ich habe bis heute nicht verstanden, warum es Wurst im Wasserbad gibt. Geschmackliche Unterschiede sind für mich nicht erkennbar und die Haltbarkeit erhöht sich dadurch auch nicht. Für Unterwegs nicht geeignet.

Wurst in anderen Verpackungen ohne Wasser gibt es nicht erst seit dem. Also deren Idee ist nicht neu oder innovativ. Im Preis-Leistungs-Vergleich gibt es adäquatere Anbieter.

Also meiner Meinung nach, schade um das verschwendete Budget.

Oder möge man mich aufklären 😉

linkliste

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socialmedia statistiken: http://www.socialmediastatistik.de/

immer aktuelle news zu online- u socialmedia marketing http://t3n.de/

zahlen/daten/fakten http://empowered.forrester.com/tool_consumer.html

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Kreativitätstechniken http://www.billomat.com/de/magazin/kreativitatstechnik-die-kopfstandtechnik/

SocialMediaGuidlines http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM-SocialMediaGuidelines.pdf

Keyword-Planner http://adwords.google.de/KeywordPlanner

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